Photovoltaik beschreibt die direkte Umwandlung von Licht in elektrische Energie durch Solarzellen. Hierbei werden Halbleitermaterialien wie Silizium,
Gallium - Arsenid, Cadmium-Tellurid oder Kupfer-Indium-Diselenid eingesetzt. Solarzellen können zu leistungsstärkeren Solarmodulen verschaltet
werden. Mehrere elektrisch verbundene Solar-
zellen werden in ein Solarmodul gekapselt. Die
Anordnung vieler solcher Solarmodule innerhalb
einer Solaranlage nennt man auch Solargenerator.
In der Regel wird der Solargenerator mit Hilfe des
sogenannten Wechselrichters als netzgekoppelte
Anlage betrieben. Das Prinzip einer netzge-
koppelten Solarstromanlage kann man in drei
Schritten erklären:

Das einfallende Licht wird durch die Solarzelle in
elektrische Energie umgewandelt. Dabei handelt
es sich um Gleichstrom, wie in einer Autobatterie.
Dieser gewonnene Gleichstrom wird mit Hilfe
eines Wechselrichters in 230V Wechselstrom
umgewandelt.
C: Energienutzung
Bei netzgekoppelten Solaranlagen wird die
gewonnene Solarenergie in das öffentliche
Stromnetz eingespeisst. In Deutschland wird
die Stromlieferung über einen zusätzlichen
Zähler an das EVU abgerechnet.
